Patenschaften


Was ist eine Tierpatenschaft?

 

Eine Patenschaft ist ab einem monatlichen Beitrag von 5,00 Euro möglich.

 

Sie beteiligen sich damit an der Versorgung eines Tieres oder mit der allgemeinen Patenschaft an der Versorgung aller.

Wir schlagen Ihnen auch gerne ein bedürftiges Tier vor.

 

Sie können die Patenschaft jederzeit widerrufen.

Sollte ihr Patentier vermittelt werden, so werden Sie von uns darüber informiert.

Aus rechtlichen Gründen erhalten Sie aber nicht die Anschrift des Übernehmers, sofern sich dieser nicht ausdrücklich damit einverstanden erklärt.

 

Nach der Vermittlung Ihres Patentieres wird Ihre Patenschaft als "Allgemeine Tierpatenschaft" weitergeführt oder wir empfehlen Ihnen ein anderes Tier.

 

Als Tierpate erhalten Sie eine Urkunde mit einem aktuellen Bild von ihrem Patentier.

Wir werden Sie im Laufe ihrer Patenschaft weiterhin über Ihr Patentier informieren.

Ihre Patenspende können Sie per Dauerauftrag an uns überweisen.

 

Für alle eingehenden Zahlungen erhalten Sie auf Wunsch im Januar des Folgejahres eine Spendenbescheinigung.

 

Wir suchen dringend weitere Paten. Vielleicht kennen ja gerade Sie jemanden, der bereit wäre, sich durch seine Patenschaft an der Pflege unserer Tiere zu beteiligen.


Hallo zusammen!

 

Mein Name ist Raffie.

 

Ich wurde auf der örtlichen Müllkippe nahe der Hauptstraße geboren. Manche Leute bezeichnen meine Mutter und Hunde wie uns als unerwünscht... Ich war von diesen Worten überrascht, weil ich mich noch nie so gefühlt habe und meine Mutter mich und meine Brüder und Schwestern ernährt und betreut hat, als wären wir die wertvollsten Lebewesen auf der ganzen Welt, trotz der Armut. Sie brachte uns bei, wie man überlebt und sich vor der Gefahr versteckt, die von Menschen ausgeht, die auf der Suche nach Metall zu unserer Mülldeponie kamen. Sie taten mir leid, weil ihre Gesichter immer gequält und grau waren und ihre Augen abwesend und traurig. Ich näherte mich ihnen fröhlich und wedelte mit meinem Schwanz, weil ich sie aufmuntern und ihnen sagen wollte, dass alles gut werden würde. Ich tat dies trotz der Warnung meiner Mutter, mich von Menschen fernzuhalten und mich um meine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Meine Lieblingstage waren Dienstag und Donnerstag, an denen zwei Mädchen kamen – mal das eine, mal das andere – und uns heimlich große Mengen Essen hinterließen. Das waren die Tage voller Mägen und großer Träume, in denen meine Brüder und ich uns nach dem Fest hinlegten und darüber sprachen, wie wir unsere Familien und ein warmes Zuhause finden würden, und uns vorstellten, dass alles genau so sein würde, wie uns die beiden Essensträgerinnen erzählt hatten als sie kamen.

Meine Mutter warnte mich oft davor, meine Brüder dazu zu überreden, auf Menschen zuzugehen, aber meine Liebe zu Menschen war stark.

Sie war auch an diesem Morgen stark, als ich ein Fahrzeug bemerkte, das ein paar Meter von der Stelle, an der wir alle zusammen lagen, geparkt war. Mama knurrte: Halt die Klappe! Allerdings schlängelte ich mich irgendwie zwischen den warmen braunen Körpern meiner Brüder hindurch und ging ihnen entgegen, um sie zu begrüßen. Ich habe immer gehofft, dass sie kommen, um mich zu sich zu nehmen, mich an einer feinen Leine an lange Spaziergänge führen wird und dass er stolz sein wird, wenn einer der anderen Besitzer mir während des Spaziergangs ein Kompliment macht. Ich ging auf einen von ihnen zu, wedelte mit dem Schwanz und streckte meine Schnauze so weit, dass ich grinsen konnte. Er sagte etwas zu einem anderen Mann und ein paar Sekunden später spürte ich einen schmerzhaften und starken Schlag, meine Beine und mein Rücken schmerzten so sehr, dass ich mich halb bewusstlos auf die Seite drehte und so liegen blieb. Ich sah vage, wie meine Brüder vor Angst erstarrten und sich nicht bewegten, bis die Leute nicht weggegangen sind. Ich dachte: Wie schrecklich sie stinken, als sie an mir vorbeigingen, und tat so, als wäre ich tot, aus Angst vor einem weiteren Schlag.

Der Tag danach war zwar kein Donnerstag, aber für mich war es schon. Eines dieser Mädchen beschloss plötzlich, zu uns zu kommen und uns Essen da zu lassen. Sie fand mich regungslos liegen, während mein  Rudel um mich versammelt war und mich mit ihren Körpern wärmte. Sie wusste, dass sie mich sofort retten und zum Tierarzt bringen musste. Trotz des Schmerzes, der Unsicherheit und der Kälte wollte ich leben. Ich wusste, dass es noch gute Menschen auf dieser Welt gab und dass ein neues Leben auf mich wartete. Ich war 14 Tage beim Tierarzt. Sie behandelten und pflegten mich – sie nannten mich liebevoll „Klempo“ (*Liebevoller Nickname für Hund mit grossen Ohren) und ich leckte ihre Hände. Sie erzählten mir, dass sie noch nie so viel Liebe und so ein Lächeln von einem Patienten gesehen hätten. Leider wurden meine Beine in dieser Klinik nicht geröngt und so verstrich wertvolle Zeit.

Ich bin jetzt der geliebte Hund meiner Leihmutter, die sich um viele Hunde wie mich kümmert. Leider ist mein Vorderbein vollständig gebrochen, sodass ich in einer Spezialklinik in München operiert werden muss. Ob es mit einer Operation getan ist, wird sich noch zeigen.

Ich gebe Liebe, Lächeln, Küsse – an Menschen, Hunde, Katzen – wer auch immer vorbeikommt! Wenn das nur ein kleiner Teil von dem ist, was du brauchst, weißt du wo du mich finden kannst.

 

Mit Liebe,

Raffie



Kleine Unfallkatze

 

Dieses reizende Kätzchen, hatte noch sehr jung, einen äußerst schmerzhaften Start ins Leben. Vermutlich durch einen Unfall war das Hinterbeinchen gebrochen und wir hatten Angst, dass es amputiert werden muss. Das Kätzchen wurde hinkend und vor Hunger jammernd, vermutlich ausgesetzt, aufgefunden.  Die Tierklinik konnte das Beinchen retten, es wurde eine Metallschiene eingesetzt, die nach einigen Wochen wieder herausgenommen wird, weil das Kätzchen sich noch im Wachstum befindet. Nach der schwierigen Operation hieß es nicht viel bewegen und nicht springen. Wir haben ein Kinderbett organisiert und so umgebaut, dass das süsse Kätzchen nicht heraus springen konnte, aber trotzdem ein wenig Bewegungsspielraum hatte. Natürlich durfte es mit der Pflegemama trotzdem auf dem Sofa kuscheln. Die Rechnung für diese aufwendige Operation beträgt 2.300,- Euro. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, denn auch wir stoßen bald an unsere Grenzen. 



Arthur und Hugo benötigen Unterstützung!

 

Arthur (weiß-braun) und Hugo (schwarz-braun) mussten leider aus gesundheitlichen Gründen abgegeben werden und haben nun ein Zuhause innerhalb unseres Vereins gefunden.

Die beiden Senioren - Arthur (geb. 2010) und Hugo (geb. 2007) - sind liebe, unkomplizierte Kerle, die nicht mehr getrennt werden durften. Hugo sieht nicht mehr so gut und orientiert sich stark an seinem Freund Arthur.

Um die Ausgaben für die Medikamente und Tierarztbesuche zu decken, benötigen sie finanzielle Unterstützung in Form einer Patenschaft. Sie benötigen Augensalbe, Schmerzmittel sowie verschiedene andere Hilfsmittel für ihre altersbedingten Wehwehchen. 

Außerdem haben beide Arthrose, die aber stark wetterabhängig ist.

 

Wer möchte den beiden braven Senioren mit einer Patenschaft unter die Arme greifen?


Finanzielle Unterstützung für unsere Dauerpatientin Bella gesucht

 

Auf Bellas alte Tage musste unsere Boxerdame schon ganz schön viel mitmachen.

Als hätte unser Sorgenkind in Ihrem Leben noch nicht genug durchgemacht, musste die süße Maus nun aufgrund einer schweren Krankheit des Frauchens ihr geliebtes und neu gewonnenes Zuhause wieder verlassen. Leider riss aber damit ihre Pechsträhne nicht ab.

An einer kostenintensiven Operation führte nach dem diagnostizierten Kreuzbandriss kein Weg mehr vorbei.

Nun besucht sie fleißig ihre leider ebenso kostenintensive Physiotherapiestunden. Es sind auch schon erste Erfolge zu sehen. Sobald Licht am Ende des Kreuzbandtunnels zu sehen ist wird es aber zum Bedauern aller Beteiligten auch schon weiter gehen. Denn dann stehen ihre kaputten Zähne auf dem Plan. Denn diese müssen leider auch gemacht/gezogen werden.

Dann nach all den Strapazen kann Bella endlich ohne Schmerzen und Leiden ihr noch hoffentlich langes Leben weiter in vollen Zügen genießen.  Wenn dann auch noch das richtige Zuhause kommt wäre alles perfekt.



Katerle                          DRINGEND PATEN GESUCHT!                


... suchte eigentlich eine dauerhafte Bleibe. Er ist der Pflegestelle zugelaufen und fühlet sich dort bereits sehr heimisch, weil er gerne innen im Warmen liegt und die vertraute Umgebung als Sicherheit braucht. Drei Tage lang war er nun im neuen Zuhause, war dort aber so unglücklich, dass er das Futter verweigert hat und depressiv erschien. Die Pflegestelle versucht ihn nun weiter zu versorgen. 

Er ist kastriert und gechipt. Geschätztes Alter: zwischen 3 und 5 Jahren.

Kontakt: 09126/2891236


Struppi

 

Die Plegemama berichtet:

 

Struppi wurde ebenfalls auf dem Bauernhof mit einer Lebendfalle gefangen, sie ist sehr scheu und ich denke sie hat auch Schmerzen. Morgen ist ihre Zahn OP. Sie bewegt sich nachts viel im Zimmer aber wenn sich ihr jemand nähert, versteckt sie sich.

Die Zähne wurden fast alle gezogen. Das Zahnfleisch war hochgradig entzündet. Teils vernarbt und teils schwammig so dass nicht genäht werden konnte. Die Entzündung hat sie schon mindestens 1 Jahr. Ein Wunder dass sie noch gefressen hat.

 

Ansonsten haben sie keine Auffälligkeiten entdeckt. Sie ist auch noch nicht kastriert.

Habe Schmerzmittel und Antibiotika bekommen und nächste Woche Freitag schaut die Ärztin nochmal alles an.

 

Sie hat bereits ein bissel was gegessen. Und sie ist noch sehr geschafft.

 

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX       

Verwendungszweck: Struppi     



Lotti

 

Lotti ist ca. 1,5 Jahre und bereits von uns kastriert worden. Das junge Tier hat Auffälligkeiten am Auge. Leider hat sich unsere Vermutung bestätigt, ein Tumor hinter dem Auge. Sie muss so bald wie möglich operiert werden.

 

Sie wurde auf einem alten Bauernhof eingefangen. Laut einer Tierfreundin die dort füttert gibt es dort viele Inzuchtkatzen, einige Katzen mit Krebs- und Nierenerkrankung. Wir hoffen vielen Katzen helfen zu können.

 

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX       

Verwendungszweck: Lotti      



NOTFALL

Maggie

 

Maggie braucht Ihre Hilfe

Unsere Maggie hat das Schicksal hart getroffen. Sie wurde von einem Auto angefahren und vom Unfallverursacher einfach schwer verletzt liegen gelassen. Unvorstellbar wie jemand so herzlos sein kann.

Maggie hatte dann aber großes Glück, dass sie von einem tierlieben Menschen gefunden und zum Tierarzt gebracht wurde.

Beim Tierarzt stellte man dann Verletzungen an beiden Vorderpfoten fest. Maggie wurde operiert und kämpft sich seitdem Tag für Tag ins Leben zurück.

Mittlerweile ist sie auf einem sehr guten Weg und ihre Prognosen sind gut, dass sie bald ein nahezu normales Gangbild haben wird.

Maggies Pflegefamilie ist sehr angetan von der kleinen schwarzen Schönheit und weiß nur Gutes von ihr zu berichten.

Der Tierarzt sagt, weitere Operationen stehen nicht an, Maggie könnte jedoch durch Physiotherapie noch sehr viel besser lernen ihre Pfoten einzusetzen.

Physiotherapiestunden sind jedoch teuer und deshalb bitten wir Sie um finanzielle Unterstützung für unsere Maggie.

 

Wir danken im Voraus für jeden noch so kleinen Betrag.

 

Bitte überweisen Sie auf das Konto des Tierschutzvereines:

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX       

Verwendungszweck: Maggie       



Sammy

 

Eine sehr tierliebe Familie nahm Sammy mit seinem verkrüppelten Beinchen bei sich auf. Sie standen die Operation und die Nachsorge mit ihm durch. Viele Tierarztfahrten waren nötig und danach die Physiotherapie. Sammy ist ein lebenslustiger, tapferer Kerl, der trotz seines Beines es fertigbringt über den Zaun zu springen um andere Hunde zu begrüßen. Seine Familie liebt ihn über alles.

 

Die Kosten von über 1200 Euro übernahmen wir. Wir würden uns sehr über Spenden für die OP freuen.

 

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX               



Charly

 

Charly lebt nun schon lange bei der Pflegefamilie und hat sich dort gut in die bereits vorhandene Katzengruppe integriert. Leider ist sie chronisch krank und braucht intensive Pflege und Betreuung sowie regelmäßige Tierarztbesuche. Daher darf sie dort bleiben, um ihr weiteren Stress zu ersparen. Wir suchen nun dringend Paten für sie! Wer möchte sich der lieben Charly annehmen und sie unterstützen?

 

Kontakt: 09126/2891236 oder 09126/30695



Hanna

 

Ganz wunderbare Menschen haben Hanna zu sich nach Hause geholt und haben mit ihr die OP durchgestanden. Sie haben mindestens genauso gelitten wie die Patientin selbst.

 

Schrotkugeln haben die Vorderpfote zertrümmert, sie musste unsagbare Schmerzen erlitten haben. Unser Tierarzt hat 2 1/2 Stunden operiert, es war sehr kompliziert ihren Fuss zu stabilisieren.

 

Die OP ist gut verlaufen und Hanna spielt schon wieder mit ihren Freunden auf der Wiese. Wenngleich sie danach wieder humpelt und sie nichts übertreiben sollte.

 

Bitte spenden Sie für die aufwendige Operation, Hanna hat ein schmerzfreies Leben verdient, sie ist ein ganz besonderer Schatz.

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX               



Laila und Lulu

 

Laila und Lulu (Mutter und Tochter) sind 2 Malteser-Mädels, die aufgrund ihres Alters nicht mehr erwünscht waren und die jetzt bei einer liebevollen Pflegefamilie untergebracht worden sind.

 

Nach dem ersten Tierarztbesuch stellte sich leider schnell heraus, warum die 2 Würmchen ihr ehemaliges Zuhause verlassen mussten. Lulu, die Tochter, hat eine verschleppte Blasenentzündung und Blasensteine. Auch ihre hinteren Zähne befinden sich in einem kaum vorstellbaren schlechten Zustand. Man mag sich gar nicht vorstellen, welche Schmerzen der arme Schatz ertragen muss. Wir haben natürlich sofort einen OP- Termin für die Maus vereinbart bei welchem die kaputten Zähne gezogen und die Blasensteine entfernt werden, damit Lulu wieder ein glückliches und schmerzfreies Leben führen darf.

 

Laila, die Mama hat einen Nabelbruch, den die Vorbesitzerin leider auch nicht behandeln ließ. Zudem wurde beim Ultraschall eine Geschwulst an der Gebärmutter festgestellt. Hier ist eine Kastration mit Gebärmutter-Entfernung erforderlich.

 

Trotz diesen Krankheiten haben Laila und Lulu ihr zauberhaftes Wesen behalten. Die Mädels spüren, dass für sie jetzt ein besseres Leben beginnt und bringen ihre Dankbarkeit auch deutlich zum Ausdruck.

 

Durch die oben aufgeführten Operationen kommen größere Kosten auf uns zu. Wir suchen daher Paten, die uns hierbei finanziell unterstützen.

 

Ein herzliches Dankeschön von Laila und Lulu.



Herrenlose Katzen

 

Trotz größter Bemühungen um Vermittlungen und Kastrationsaktionen gibt es immer noch eine große Anzahl an verwilderten, ausgesetzten, ungewollten Katzen. Es leben in Deutschland nach Schätzungen ca. 2.000.000 Streunerkatzen. Oft ist es nicht mehr möglich, diese in eine Familie zu vermitteln, da sie zu lange vom Menschen getrennt gelebt haben und es kaum mehr möglich ist, sie so weit zu sozialisieren, dass sie sich an eine Leben in Haus und Garten gewöhnen können. Viele werden auf der Pflegestelle traurig und sogar depressiv, manche stellen das Essen ein. Daher müssen sie wieder zurückgesetzt werden an ihren ursprünglichen „Wohnort“.

 

Daher füttert der Tierschutzverein Lauf – unterstützt durch zahlreiche Helfer und Helferinnen – momentan rund 80 herrenlose Katzen an verschiedenen Futterstellen. Alle sind kastriert und werden bei Krankheit auch medizinisch versorgt. Daher benötigen wir immer dringend Futter – vor allem Nassfutter – um die Tiere ausreichend versorgen zu können. Wir freuen uns auch über weitere Tierliebhaber, die uns unterstützen möchten, solche Futterstellen in Schnaittach, Lauf, Tauchersreuth und Eckental zu betreuen. 

 

Fällt Ihnen eine herrenlose, recht dünne oder sogar krank aussehende Katze auf, die auch auf Nachfragen in der näheren Umgebung niemandem gehören zu scheint, melden sie sich bei uns. Wir finden heraus, ob das Tier einen Besitzer hat, ob es noch kastriert werden muss und ob es vermittelbar ist oder an einer Futterstelle versorgt werden sollte.

 

Schauen Sie nicht weg, sondern helfen Sie! Die Tiere danken es Ihnen, denn sie haben ein hartes Leben auf der Straße. 

 

Spendenkonto:  

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96   

BIC: SSKNDE77XXX               



Kaum zu glauben: nach einer Woche Klinik, Infusionen, Intensivbetreuung 
und zwei weiteren Wochen Antibiotikum, Inhalieren, 5 Augensalben und Augentropfen im Abstand von 3 Stunden ist das das Ergebnis. Wir sind begeistert und freuen uns sehr, dass das Geschwisterpaar mit fortwährenden  kräftigen Appetit, somit doch noch einen guten Start ins Leben bekommt.
27.01.2018
Leider haben wir uns zu früh gefreut. Der Schnupfen kommt immer wieder durch und die Kleinen müssen wieder Medikamente nehmen. Wir hoffen, dass sie mit zunehmenden Alter auch stabiler werden.
Update 2022:
Schnuff wurde kerngesund und freut sich seines Lebens. 
Als Schnief endlich gesund war, wurde von einem Lieferwagen erfasst und starb. Sie war das Gegenteil von ihrem Bruder, tollkühn, neugierig und waghalsig.  
Notfall:
Diese beiden erbarmungswürdigen Kätzchen haben wir von einem Bauernhof geholt. So extrem kann sich Katzenschnupfen auswirken wenn nicht geholfen wird. Die Katzen erblinden, verhungern und verdursten langsam. Wir scheuen weder Mühe noch Kosten, dass diese armen kleinen Zwerge es schaffen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende !

 

Spendenkonto:  

 

Tierschutzverein Lauf u. Umgebung e.V.

 

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96          
BIC: SSKNDE77XXX        Sparkasse Nürnberg