Patenschaften

Aktuell: 09.02.2012

Schwere Krankheit - schon mit 3 Jahren

 

Mit ihren knapp 3 Jahren hat die arme Maya bereits schwere Arthrose. Die
Tierärztin sagt ihr leider ein kurzes Hundeleben voraus.
Diese Zeit wollen wir Maya so schön wie möglich machen. Sie bekommt
Schmerzmittel und wird therapeutisch versorgt.
Bitte unterstützen Sie die Pflege und Betreuung von Maya.

Valentino hat großes Glück  - eine OP bleibt ihm erspart!

 

Nach allen Untersuchungen stellte sich heraus, dass Valentino vor einer
oder mehreren Operationen verschont bleibt.
Der Bruch ist gut zusammengewachsen, klar, er wird niemals "rund"
laufen, aber man wird es ihm, wenn er ausgewachsen ist, kaum anmerken,
dass er als Welpe ein unschönes, schmerzhaftes Erlebnis hatte. Sein
Pflegefrauchen trainiert ihm Kondition an und füttert ihn gut, somit
wird aus dem Knochengerippe Hund ein wunderschöner Valentino.

Valentino kurz nach der Ankunft Valentino kurz nach der Ankunft

Valentino ist angekommen

 

Aus Valery wird Valentino (hier muss sich jemand geirrt haben)

 

Kaum angekommen, kroch er verängstigt und müde in sein bereit gestelltes
Körbchen. Er ist spindeldünn, sein verletztes Beinchen belastet er nicht.
Am Mo. den 23.1. wird er der Tierklinik vorgestellt.

Valery - eine junge Hündin mit großem Leid

 

Bitte sehen sie sich diese herzzerreißenden Bilder von der kleinen Valery an.

Ivana hat am Abend bei strömendem Regen Valery am Rande der Straße in einer Wasserlake liegend gefunden, mit aufgerissenen Augen und heraushängender Zunge – total durchnässt und offensichtlich in Schock. Sie hat sie sofort zum Tierarzt gefahren, wo sie nun in einem kleinen Käfig liegt, da sie sich so wenig wie möglich bewegen soll. Der Vet hat das Bein gegipst, aber Valery beißt immer daran herum, so dass er alle 3-4 Tage einen neuen Gips anlegen muss.

Valery erholt sich aber sichtlich. Erst wenn die Schwellungen zurückgegangen sind wird man sehen inwieweit sie verletzt ist; der Vet meint, das Knie sei gebrochen.

Valery ist weiblich, Labi-Mix, schwarz, ca. 5—6 Monate. Sie wird noch einige Tage in Vet-Station bleiben.

Ende Januar werden wir sie übernehmen.

Wir suchen für sie dringend einen Pflegeplatz und finanzielle Unterstützung um die weiteren Behandlungen zu gewährleisten!

Alfred und der Winter

 

Auch bei Temperaturen von -20 °C ist Alfreds Element der Garten. Er dreht seine Runden - passt auf wer zu uns auf den Hof kommt und sitzt jeden Morgen um halb 8 vor der Haustüre und wartet auf seine Katzenkollegen, die die Nacht im warmen Haus verbracht haben. Alle paar Tage kommt Alfred ins Haus um festzustellen, dass er nach ein paar Minuten doch wieder lieber raus möchte. Er hat ein wahnsinnig dickes Fell bekommen und schläft in einer Höhle aus Heuballen.

Alfred mit seinem liebsten Freund Loui Alfred mit seinem liebsten Freund Loui

Oft leistet ihm sein bester Kumpel Loui Gesellschaft - aber Loui zieht manchmal doch sein Körbchen im warmen Haus, den eisigen Temperaturen vor. Morgens ist die Freude dann aber groß wenn das Katzenteam wieder vereint ist und nach schmusen und gegenseitigem beschlecken werden dann erstmal ein paar Runden durch den eigenen - und die Nachbargärten gedreht (siehe Bild).

Alfred hat sich total über den verspäteten Schnee gefreut. Er hat im Garten umhergetollt und sich gleichmal mit Loui auf eine Schnee - wanderung gemacht.

 

Wir stellen Alfred alle 2 Stunden neues, warmes Wasser raus und versorgen ihn 2 mal täglich mit Nassfutter. Er liebt nach wie vor sein Trockenfutter, dass er (wie auf dem Bild zu sehen) erstmal auf dem Boden sortieren muss bevor er es frisst. Besonders gern trinkt er auch mal eine Katzenmilch. Da teilt er (wie immer) großzügig mit seinem Loui.

Loui und Alfred im Schnee Loui und Alfred im Schnee
Die besten Katzenkumpels am Beginn ihrer Schneetour Die besten Katzenkumpels am Beginn ihrer Schneetour
Alfred Alfred

Alfred - ein großer Kater mit viel Angst

 

Alfred ist auf einem mit Katzen überfüllten Bauernhof im August 2010 geboren. Er wurde durch eine Katzenfalle gefangen und 3 Tage in einem Kaninchenkäfig gehalten bis seine Geschwister ebenfalls erwischt wurden. Leider war der Bauernfamilie nicht bewusst was dies bei den kleinen Kätzchen bewirkt. Alfreds Bruder war von Anfang an sehr zutraulich und fand schnell ein neues Zuhause. Der kleine Alfred war seit seiner Ankunft wahnsinnig scheu und fauchte uns viel an soviel Angst steckte in ihm. Gemeinsam mit seiner Schwester Linda lebte er fortan bei uns.

Die ersten Monate sah man Alfred so gut wie nie - wenn man Glück hatte einmal zufällig wenn er gerade fraß.

Er hat sich in die Katzengruppe, der ständig hier lebenden Katzen, nach und nach gut integriert und seinen Platz eingenommen. Die Katzen gaben ihm Vertrauen und Sicherheit. So konnten wir gegen Frühling den Erfolg erleben, dass Alfred es mit uns Menschen in einem Raum aushielt ohne dass er vor Panik schreiend herumlief und das Zimmer verlassen wollte. Er stürzte sich im Laufe der Zeit ettliche Male die Treppe herab weil er vor uns flüchten wollte. Dies gehört nun gottseidank der Vergangenheit an.

Wir mussten Alfred zum Glück nur noch einmal fangen um ihn kastrieren zu lassen. Dies war fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Seit dem Sommer darf Alfred in den Garten und hält sich auch nur in unmittelbarer Nähe des Hauses auf. Den Sommer über schlief er mit den anderen Katzen oft in den Körben vor unserem Haus und genoss die lauen Sommernächte.

Jetzt werden die Tage kälter und Alfred kommt tatsächlich wieder mehr ins Haus. Ganz freiwillig sitzt er vor der Tür und meldet sich wenn er hinein möchte. Er hat ein gewisses Vertrauen in uns und kommt bis ca. 1-2 Meter an uns heran. Der hübsche Kater kann sich mittlerweile endlich entspannen auch wenn wir uns in seiner Nähe befinden. Haben wir Besuch- ist Alfred nicht zu sehen.

 

Wir hofften eigentlich, dass es für Alfred einen Pferdehof oder eine Familie gibt, die sich vorstellen kann den Kater aufzunehmen. Leider erhielten wir lediglich Anfragen, die völlig ungeeignet für Alfred waren. Wohnungshaltungen ohne andere Katzen etc.

 

Alfred braucht seine Katzenfreunde - er ist so gut wie nie alleine anzutreffen und sucht ständig den Kontakt zu den anderen Katzen.

 

Ein Umzug ist für Alfred vermutlich unerträglich - deshalb suchen wir liebe Menschen, die für den schüchternen Kater eine Patenschaft übernehmen um Futterkosten und eventuelle Tierarztbesuche unterstützen können.

Rosi - das kleine Waisenkätzchen

 

Dieses arme, kleine Katzenmädchen wurde im zarten Alter von kaum vier Wochen mutterlos auf der Straße gefunden. Es hatte ganz schlimm Katzenschnupfen und Katzenherpes. Die Augen konnte es schon gar nicht mehr öffnen und hatte sich wohl bereits aufgegeben. Tagelang schwebte das kleine Waisenkind zwischen Leben und Tod und wurde im stundentakt mit Medikamenten und Aufbaupräparaten versorgt.

Körperkontakt und Wärme rund um die Uhr taten das Übrige und Rosi (wie sie nun heißt) hat überlebt. Leider ist sie aber nach wie vor sehr anfällig für diverse Krankheitserreger. Auch der Herpesvirus ist ein zweites Mal ausgebrochen und sie hat eine chronische Bindehautentzündung am rechten Auge (das glücklicherweise auch gerettet werden konnte) zurückbehalten. Um die zarte Rosi weiter aufzupäppeln und zu verhindern, dass weitere Krankheiten auftreten bzw. ausbrechen, soll sie vorerst in der Pflegefamilie bleiben und sucht dringend einen Paten, der mit für die Tierarzt- und Pflegekosten aufkommt.

Tinkerstute Chiliali Tinkerstute Chiliali

Helfen Sie der 10 - jährigen Tinkerstute mit einer Patenschaft!

 

 

Tinkerstute Chiliali

 

Alter/ Geboren: 10 Jahre

 

Neues von Chili auf : www.helftchili.oyla.de

 

Update März 2010

 

Im Oktober haben wir Chili übernommen, seitdem ist viel passiert. Mitte November haben wir mit der zweimal täglichen Behandlung ihrer Hufe begonnen... 120 Tage haben wir jetzt schon durchgehalten und obwohl uns der Rücken das eine oder andere mal schmerzt und es immer wieder Rückschläge gibt, wollen wir nicht aufgeben, wir glauben daran das Chili im nächsten Sommer wieder als gesundes Pferd über die Weide springen kann.
Im Gesamtgesundheitszustand ist Chili im letzen viertel Jahr ein komplett anderes Pferd geworden. Sie steht aufgefüttert und proper in Ihrem Paddock. Ihr Stoffwechsel ist wiederhergestellt, was man nicht zuletzt am einsetzendem Fellwechsel und dem Glanz, der in Ihr Fell zurückgekehrt ist merkt. Auch psychisch ist sie absolut wach, sie interessiert sich für alles und jeden, holt sich ihre Streicheleinheiten und schmust mit den anderen Pferden über den Zaun, kann aber auch mal ganzschön giftig werden wenn ihr ein anderes Pferd, was sie nicht so leiden kann in die Quere kommt. Wären da nicht die Hufe könnte man meinen man habe ein gesundes, munteres Pferd vor sich.
Zur Hufsituation:
Nachdem wir im November nach Anleitung von Frau Dr. Pabst die Behandlung der Hufe mit Socatyl Salbe begonnen hatten, sahen die Hufe zunächst nach etwa einem Monat schon besser aus. Leider hatte die Salbe jedoch den Nachteil, dass sie zwar oberflächlich gewirkt hat aber in der Tiefe weiterhin der Hufkrebs wucherte. Dies wurde uns Mitte Januar bei einem erneuerten Ausschneide und Hufpflegetermin durch Frau Dr. Pabst deutlich. So mussten wir die Therapie umstellen und sind jetzt nach einigen Versuchen und auch Rückschlägen zu folgender Therapie übergegangen. Die Hufe werden sauber ausgewaschen, mit einem Salbeitee-Betaisadonna-Gemisch (desinfizierend) ausgespritzt und dann mit Antibiotischem Pulver (Synutrim - welches Chili auch innerlich erhält) bis in die Tiefe eingerieben. Dadurch haben wir erreicht das das kranke Hufgewebe jetzt Anfang März bereits begonnen hat sich zu verfestigen und wieder normales Hufhorn nachwächst.Chilis Chancen diese durch Vernachlässigung entstandene Krankheit zu Überleben sind laut Tierärtzin beträchtlich gestiegen aber es ist noch ein langer Weg. Zu den täglichen Hufverbänden kommt in etwa dreiwöchigem Rhytmus Frau Dr. Pabst zur Hufbehandlung vorbei. Unsere Tierarztkosten sind immens, was allein die Liste von Medikamenten die Chili täglich verabreicht bekommt verdeutlicht, als da wären
Innerlich
Synutrim 72 % ( Antibiotikum)
Heparal (für den Leberstoffwechsel)
Equi Selenosel (Selen, Vitamin E und Vitamin C Präparat)
Planta Dolor (Schmerzmittel auf pflanzlicher Basis)
Schüssler Salz 27 (Leber, Stoffwechsel)
Schüssler Salz 11 (Kieselerde, fördert Haut, Haar, Gewebe)
Matrix Entoxin G (Entgiftung)
Calcium Silicicum (Schleimhautentzündungen)
Psorinum Nos (Extra für Chili angefertigte Globoli zum Aufbau der Psyche)
Ascot WDT Mineral Pulver (Mineralfutter)
Bachblüten: Star of Betlehem (Traumaüberwindung), Wild Oat (Krisenbewältigung)
Für die Hufpflege
Synutrim 72 %
Betaisadonna
Die Menge der Entsprechenden Medikamente und Homöopathika wird durch Frau Thiele bestimmt, eine Kinesiologin, die eng mit unserer Tierärtztin Frau Dr. Pabst zusammenarbeitet. Leider ist der Zustand von Chilis linkem Vorderhuf seit etwa einer Woche wieder schlechter was uns dazu zwingt Frau Dr. Pabst zu rufen. Für all diese Kosten verwenden wir die eingehenden Spenden!
Vielen Dank einstweilen und liebe grüße
Nadine Zuber
-------------------------------------------------------------------------------------- Aus tierquälerischer, im Sinne von vernachlässigter Haltung, stammt dieses arme, von Schmerz gepeinigte Pferd.
Es stand monatelang in Kot und Urin. Dadurch entwickelte sich an seinen Hufen Strahlfäule, der Huf wurde
instabil, Hufkrebs heißt die Diagnose. Über drei Jahre hat kein Hufschmied mehr die Hufe gesehen, behandelt.
Noch hinzu kommt, dass Chilaili nach dem Abfohlen (sie hatte zwei Fohlen) ungenügend versorgt
wurde. Aus Vitamin und Mineralstoffmangel entwickelte sich eine Stoffwechselstörung. Das Immunsystem ist furchtbar geschwächt, der Körper konnte sich gegen die sich bildenden Bakterien am und im Huf nicht mehr wehren. Chiliali hatte nur noch Schmerzen.
Durch Zufall erfuhren Frau Hoyer und Frau Zuber von dem armen Pferd und entschlossen sich spontan zu helfen. Frau Hoyer besitzt einen kleinen Stall, eigene Pferde und hat Chiliali zu sich in den Stall geholt. Sie möchten helfen, wollen das arme Pferd wieder laufen sehen. Dass dies ein langer Weg dorthin ist wissen sie, der Tierarzt machte ihnen keine Illusionen.
Frau Hoyer steht jeden Morgen um 4.30 Uhr auf, dann heißt es vier Pferdefüße behandeln. Die Hufe müssen gesäubert, der Eiter entfernt, das Wundwasser abgewaschen werden. Danach wird neu desinfiziert und mit Salben eingerieben. Nach der Behandlung werden die Hufe verbunden und in Baby-Einmalwindeln eingepackt. Über das alles kommt noch eine Plastiktüte. Diese Prozedur wird am Abend von Frau Zuber wiederholt. Frau Hoyer ist froh, dass Chili jetzt die Füße von alleine hebt. In der ersten Behandlungsphase war Chili nur misstrauisch und Frau Hoyer benötigte bei jeder Behandlung eine Hilfe zum Halten der Beine. Chili war klapperdürr, dank der guten Pflege nimmt sie konstant zu.
Chili wird zusätzlich mit immunstärkenden Mitteln behandelt, die alleinige Behandlung der Hufe reicht nicht aus.
Tierarztkosten, Medikamente, Futter usw., dies alles sprengt den Rahmen der rettenden, helfenden Hände!
Bitte helfen Sie, damit dem armen jungen Pferd Chiliali geholfen werden kann. Chili zeigt so viel Lebensfreude, kennt und liebt ihre Lebensretterinnen und zeigt dies in ganz vielen zuversichtlichen Gesten und Reaktionen.
Chiliali freut sich auch über einen persönlichen Besuch von ihren Paten, sie wohnt in der Nähe von Schnaittach.

 

Kontaktadresse:
Frau Filler Tel. 09126/30695 o.0700/00123455