Der Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V.

 

begrüßt Sie herzlich auf seiner Homepage!

Hilfe wir platzen aus allen Nähten!

Liebe Tierfreunde, wir sind momentan mit kleinen Kätzchen überfüllt. Jede Pflegefamilie hat mehr Katzen aufgenommen als Platz vorhanden ist, manche kleine Kätzchen haben seit Wochen Katzenschnupfen und brauchen intensive Pflege. Einige Katzenbetreuer fahren jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub. Deshalb suchen wir dringend vorübergehende Pflegeeltern für ca. 2-3 Wochen, für gesunde, stabile Katzen (auch ein 9 - jähriges Katzenpaar sucht dringend einen Pflegeplatz)! Sie werden von uns mit allem ausgestattet, Kratzbaum, Katzenklo, Katzenbettchen, Futter usw. Sie müssen den Tieren nicht die ganze Wohnung zur Verfügung stellen, ein Raum genügt vorerst völlig. Bitte helfen Sie!


Marlies Filler

(1. Vorstand)

Tel: 0160 96 370 555

 

 

 

 

 

Für unsere Katzen in der neuen Katzenwohnung, die uns vor kurzem zur Verfügung gestellt wurde, suchen wir dringend streichelnde und helfende Hände.



 

Die unteren Bilder zeigen einen Teil unserer "Katzenwohnung"

Dringend Unterstützung benötigt!

 

Wir suchen dringend liebevolle Menschen, die eine Patenschaft für unsere kleinen Kätzchen übernehmen würden.

Wir konnten nun auch das 4. Geschwisterkätzchen aufnehmen. Ihm fehlt bereits ein Auge und um das zweite Auge steht es nicht gut.

Den Kätzchen steht eine langwierige Behandlung bevor, für die wir unbedingt Spenden benötigen.

Schauen Sie sich unsere 4 Kleinen unter Patenschaften (einfach auf das Bild links klicken!) an. Dort erfahren Sie noch mehr.



Unser Spendenkonto:


Kennwort: Kranke Kätzchen


IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96  BIC: SSKNDE77XXX




Spenden sind steuerlich absetzbar.

Liebe Tierfreunde, Tierschützer, Tierheime und Tierschutzvereine

 

hiermit möchten wir – der Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V. – zu den Vorwürfen von Frau Sonja Beierl sachlich Stellung nehmen.

 

1. Frau Sonja Beierl behauptet, dass ihr die Katzen mit Gewalt weggenommen werden würden. Dies ist in keinster Weise der Fall. Da die Tiere dem Tierschutzverein in Obhut gegeben wurden, ist Frau Beierl nicht die Eigentümerin der Tiere. Nach ihrem Austritt aus dem Verein sind die Tiere also rein rechtlich wieder dem Verein zurückzugeben. Wir boten ihr jedoch an, diese gegen den üblichen Schutzvertrag behalten zu dürfen.

 

2. Ob die Katzen stressbedingt und krankheitsbedingt nicht umziehen könnten, würden wir natürlich vom Tierarzt überprüfen lassen, denn die alleinige Aussage der Pflegemutter ist hier nicht verlässlich.

 

3. Die Katzen waren über Jahre hinweg zur Vermittlung ausgeschrieben und Frau Beierl hatte viel Zeit, passende Tierhalter zu finden. Dies wollte sie jedoch im Grunde nie. Zahlreiche Interessenten wurden von ihr abgewiesen . Die tierärztliche Versorgung wurde bisher vom Verein getragen. Wir hoffen, dass diese nun auch weiterhin von Frau Beierl gewährleistet werden kann.

 

4. Weiterhin wurden von Frau Beierl – die sich laut ihren Aussagen um das Wohl der Tiere sorgt – 4 Meerschweinchenböcke (mit ca.5 Jahren immer noch unkastriert) sowie 2 Chinchillas abgegeben, zum Teil in Pappkartons, mit dem Hinweis, dass die Tiere (insbesondere die Chinchillas) stressbedingt nun sowieso sterben würden. Die Kleintiere liegen der Tierschützerin offensichtlich nicht am Herzen. Die sechs Fellknäuel sind mittlerweile artgerecht untergebracht: Zwei Meerschweinchen in einem Außengehege mit 2,5qm + Freilauf, zwei Meerschweinchen in einem Innengehege mit 15qm sowie ein Chinchillakäfig + Freilauf im Zimmer mit über 30 qm, den die Chinchillas täglich mehrere Stunden nutzen dürfen. Die Tiere waren bei Frau Beierl mehrere Jahre in kleinen Käfigen untergebracht. Nicht nur Katzen, sondern alle Tiere verdienen gute Behandlung.

 

5. Die Art und Weise wie Frau Beierl unsere Vorsitzende Frau Filler beschuldigt, ist nicht rechtens. Denn die Vorwürfe sind, wie die Ausführungen oben belegen, nicht haltbar. Frau Beierl ist nicht dazu bereit, ein offenes Gespräch zu führen, sondern geht ohne Ankündigung damit an die Öffentlichkeit. Wenn die Vorwürfe nicht zurückgezogen werden, müssen rechtliche Schritte eingeleitet werden.

 

6. Wir sind ein offener Verein, daher können alle gerne kommen, mit uns sprechen und die Pflegestellen besichtigen. Wir arbeiten für das Wohl der Tiere und das darf jeder sehen. Bitte melden Sie sich bei uns, falls Sie weitere Fragen, Anregungen oder Beschwerden haben. Wir werden dies direkt und umgehend klären.

 

 

Wir möchten mit Worten Albert Schweitzers Worten schließen: „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.” Unser einziges Anliegen ist es, allen Tieren in Not zu helfen, dabei vielleicht einmal unsere eigenen Ansprüche und Gedanken zurückzustellen und nicht an uns selbst und unser Ansehen zu denken. Um effizient zu helfen, müssen wir erst einmal menschlich handeln, sowohl Tieren als auch Mitmenschen gegenüber.

 

Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V.

 

Kontakt: info@tierschutzverein-lauf.de Tel.: 09126/30695 sowie 09126/2891236 oder mobil 0176/31132490 sowie 0176/59956529

 

 

Grund der Streitigkeiten zwischen Frau Sonja Beierl und dem Tierschutzverein Lauf


In Betracht zu ziehen ist hierbei auch der Anlass für die Streitigkeiten zwischen Frau Beierl und dem Tierschutzverein Lauf: Frau Beierl vermittelte zwei Katzen an eine junge Frau. Diese konnte die von Frau Beierl gemachten, sehr hohen Auflagen jedoch zeitweise nicht mehr erfüllen. Daher informierte sie Frau Beierl, dass sie die Katzen wieder abholen müsse. Glücklicherweise erklärten sich aber die Eltern der traurigen Katzenbesitzerin bereit, die Katzen in ihrem großen Haus zu beherbergen. Dort wäre ein Traumplatz für die Katzen gewesen. Vorkontrollen sind erfolgt und auch Nachkontrollen waren bereits geplant. Jedoch entschied sich Frau Beierl die Katzen trotzdem zurückzuholen und aus ihrem bereits vertrauten Umfeld herauszureißen. Als sie gebeten wurde, diese wieder herauszugeben, meldete sie wenig später dem Vorstand, diese beiden Katzen seien entlaufen. Aus gesicherten Quellen ist aber bekannt, dass diese noch bei Frau Beierl in einem kleinen Zimmer untergebracht sind. Aus diesem Grund kündigte Frau Beierl ihre Mitgliedschaft fristlos auf.







Wir danken allen Spendern ganz herzlich!

Dank Ihrer Hilfe konnte der Hund Tapsie erfolgreich operiert werden!

Wann vermittelt man Katzenkinder?


Der Tierschutzverein Lauf und Umgebung e.V. macht darauf aufmerksam, für Katzenkinder den richtigen Zeitpunkt zur Vermittlung zu wählen und zwar aus folgenden Gründen:


Mit sechs Wochen benützt das kleine Kätzchen die Katzentoilette. Das selbständige Fressen klappt in diesem Alter bereits perfekt. Aus diesem Grunde meinen viele Leute, das Kätzchen sei alt genug für eine Trennung von der Mutter und den Geschwistern.


Aber: 6 – 8 Wochen ist ein unverantwortlich früher Zeitpunkt. Zu früh von der Mutter getrennte Katzen entwickeln Gesundheits- und Verhaltensprobleme.


Ein Katzenbaby sollte ca. 12 Wochen bei der Mutter bleiben. Bis zu diesem Alter lernt das Kleine von der Mutter durch Beispiel und Nachahmung nicht nur, was zu einem arttypischen Katzenleben nötig ist, sondern auch, was es im Zusammenleben mit dem Menschen zu beachten gibt. Der beste Katzenkenner kann nicht die Nestwärme, die mütterliche Liebe und Strenge ersetzen. Ein Sechs- bis Acht-Wochenkätzchen bleibt zeitlebens anfälliger gegen Infektionskrankheiten (insbesondere Magen und Darm ) und es stirbt leichter daran. Die Katzenmutter säugt ihre Kleinen oft bis nach der 8. Woche. Durch die Muttermilch bekommen die Kleinen Abwehrstoffe, die die ausgewogendste Fertignahrung für Katzenkinder nicht ersetzen kann. Auch der beste Tierarzt kann ein so kleines Kätzchen nicht mit einer Schutzimpfung versehen, um es besser vor Krankheiten zu schützen.


Nicht nur der körperlichen Entwicklung des Katzenkindes kommt das längere Zusammensein mit der Mutter zugute, auch und zuallererst der psychischen Entwicklung der Katzenseele. Man kann sich noch so intensiv und liebevoll und sogar mit Sach- und Tierkenntnis eines 6-Wochenkätzchens annehmen, es bleibt eine Waise. Selbst gute Katzenkenner lassen sich täuschen: Weil ein so junges Kätzchen keine dramatischen Beweise seiner Sehnsucht nach Nestwärme und gleichaltrigen Mitkätzchen liefert, glauben viele, die frühe Trennung schade ihm nicht.


Wer also ernstlich von sich behaupten will, dass er Katzen liebt, sehe davon ab, ein Jungtiere zu früh von seiner Familie zu trennen und sei es noch so niedlich und süß Es sind immer wieder solche Katzenwaise, die später zu den absonderlichsten „Wohnungsneurosen“ neigen.

Ausgesetzte Rennmaus sucht dringend Anschluss!

 


Update:

eine genauere Bestimmung vom Tierarzt hat ergeben, dass es ein Weibchen ist.

Dieser kleine Rennmausjunge sucht dringend Anschluss bei Artgenossen.
Er wurde auf der Straße gefunden.

 

Kontakt: 09126-30695

Taubenprojekt der Stadt Lauf

 

 

So wie in jeder Großstadt bevölkern auch in Lauf verwilderte Haustauben die Innenstadt.

Der Tierschutzverein, sowie die Stadt Lauf wollen den Taubenbestand human regulieren um so die Verschmutzung von Gebäuden, Straßen und Plätzen zu verhindern. Hierzu wird die Stadt Lauf eine ersteTaubenstation mit ca. 50 Brutmöglichkeiten schaffen. Dadurch erfolgt eine feste Bindung der Tauben an die Station (d.h. der Taubenkot verbleibt ebenfalls dort). Die gelegten Eier werden gegen Gipseier ausgetauscht und somit eine weitere Vermehrung verhindert.

 

Jetzt benötigt der Tierschutzverein viele helfende Hände um das Projekt starten zu können. Die Tiere müssen 2-3 x die Woche gefüttert und das Taubenhaus gereinigt werden.

 

Wenn sie Tauben lieben, dann helfen Sie mit! Bitte melden Sie sich bei E. Uttenreuther, Tel.Nr. 09123/985477 oder M. Filler info@tierschutzverein-lauf.de

 

Der Verein freut sich auch sehr über Geldspenden für Taubenfutter.

IBAN: DE38 7605 0101 0240 2506 96  BIC: SSKNDE77XXX

 

Update März 2014:


Und schon ist er bezugsfertig der erste Taubenschlag der Stadt Lauf.
Vollständig ausgerüstet mit Brutmöglichkeiten und anderen Sitzmöglichkeiten. Auch haben sich genügend Helfer gemeldet, die die Tauben versorgen.
Ein ganz großes Dankeschön an unsere Helfer, an Herrn Bürgermeister Bisping und natürlich an Herrn Wölfel, der die Sache ins Rollen gebracht und uns einen wunderschönen Taubenschlag bauen hat lassen.
Jetzt müssen nur noch die Tauben einziehen.

 

Update: August 2015


Die Umsiedelung der verwilderten Tauben verlief äußerst schleppend und zog sich über Monate hin. Herr Schwemmer, unser lieber Taubenbetreuer, fing die Tauben mit Fallen ein und brachte sie in den Taubenschlag.

Dort wurden sie beringt und über mehrere Wochen eingesperrt, so dass sie diesen Taubenschlag als ihr neues Daheim akzeptieren konnten. Diese mühselige Aktion musste einige Male wiederholt werden, denn viele der eigensinnigen Tauben kamen nicht mehr zurück, nachdem sie die Möglichkeit zum freien Flug erhalten hatten. Erst nach geraumer Zeit brachten einige Tauben ihre Freunde mit, sodass Herr Schwemmer von ca. 10 brütenden Paaren sprach, welche sich dauerhaft angesiedelt hatten.

Umso mehr freut es uns, dass Herr Schwemmer nun vor kurzem über das 100ste entnommene Ei berichten konnte. Die Eier werden entnommen und gegen Gipseier ausgetauscht. Dieses Vorgehen hat den Sinn, die Taubenpopulation einzudämmen. Denn eine brütende Taube lässt keine männlichen Tiere an sich heran und somit wird ein erneutes Befruchten und Eierlegen verhindert. Der Nachwuchs verringert sich.

Nachdem unser Taubenschlag für gut 30 Paare Platz bietet, hoffen wir, dass sich noch mehr Tauben dort ansiedeln, immerhin gibt es dort regelmäßig gutes, gesundes Futter.

TIERSCHUTZAKTION "Jeder Stern ein Stückchen Hoffnung"  AUF SABINE`S HARZ QUILT BLOG

 

Eine ganz großartige Aktion hat Frau Klapproth auf ihrem Blog gestartet. Sie näht und strickt und sammelt allerhand wunderschöne, selbstgemachte Dinge in ihrer "Tierschutzbox". Der Erlös kommt dann den Tieren zugute! 

Der Link zum Blog : Sabines Harz Quilt

Bitte helfen Sie mit einer Futterspende !

Auch benötigen wir laufend Halsbänder, Leinen und Transportboxen.

 

Bitte geben Sie diese entweder bei Frau Uttenreuther, in Lauf Tel. 09123/985477 oder bei Frau Filler, in Eckental, Tel. 09126/30695 ab.

Ethik gegenüber den Menschen und Rohheit gegenüber Tieren sind zwei
Verhaltensweisen, die sich nicht vereinbaren lassen, denn Grausamkeit
gegen Tiere geht nahtlos in Grausamkeit gegen Menschen über.

Robert Jungk

Bild 1: Ein eingesperrter und angeketteter Hund in der dunklen Scheune Bild 2: Der tierschutzwidrige Hundezwinger aus einfachem Baugitter, der vorübergehend benutzt wurde (Quelle: PETA)
Bild 1: Ein eingesperrter und angeketteter Hund in der dunklen Scheune Bild 2: Der tierschutzwidrige Hundezwinger aus einfachem Baugitter, der vorübergehend benutzt wurde (Quelle: PETA)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uneinsichtiger Hundehalter in Schnaittach – PETA erstattet Strafanzeige / Kritik an untätigem Veterinäramt Schnaittach

 

(Nürnberger Land) / Gerlingen, 25. Januar 2013 – Das Leiden der Hunde im bayerischen Schnaittach geht weiter: Trotz Auflagen und Kontrollen des Veterinäramtes Nürnberger Land hält ein verantwortungsloser Mann mehrere Hunde angekettet in einer dunklen Scheune. Darüber haben lokale Tierschützer PETA Deutschland e.V. nach ihrer jüngsten Besichtigung vor Ort in Kenntnis gesetzt. Die Tierrechtsorganisation hat nun Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie die Tierschutz-Hundeverordnung erstattet und fordert die Veterinärbehörde dazu auf, ein Tierhaltungsverbot auszusprechen. PETA wurde im vergangenen November erstmals über den Missstand informiert. Nachdem der Halter die Tiere übergangsweise tierschutzwidrig in Zwingern aus einfachem Baugitter unterbrachte, sperrte er die Tiere nun erneut in der durchnässten Scheune ein. „Das Veterinäramt muss endlich durchgreifen, denn offensichtlich kümmert sich der Halter weder um Auflagen noch um das Wohlbefinden der Hunde“, so Kathrin Eva Schmid, Recherche-Koordinatorin bei PETA. „Für die sozialen Rudeltiere, die sich nach Nähe und Zuneigung ihrer Halter sehnen, ist eine solche Haltung eine Zumutung.“ Eine Haltung von Hunden an der Kette oder im Zwinger kann niemals den Bedürfnissen der sozialen Tiere entsprechen. Vorgeschrieben ist zudem, dass Hundehalter für ausreichend Auslauf im Freien sorgen müssen und den Tieren genügend Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Da die Erfüllung dieser Auflagen jedoch kaum überprüfbar ist, fordert PETA ein Verbot sowohl der Zwinger- als auch der Kettenhaltung.

 

Update März 2014:

Mit Hilfe der Tierschutzorganisation Peta und Unterstützung durch einen Rechtsanwalt, konnten wir in diesem Fall bewirken, dass zumindest die Hunde nicht mehr in der dunklen Scheune an sehr kurzen Ketten untergebracht sind, sondern in einem Zwinger außerhalb mit isolierten Hütten und gesetzlich vorgeschriebenen Gegebenheiten. Ob die Hunde jedoch jemals Freilauf haben werden, bezweifeln wir.

BGH kippt Verbotsklausel in Mietverträgen

 


Ein höchstrichterliches Urteil, das die meisten Tierhalter freuen dürfte: Der Bundesgerichtshof, das oberste Zivilgericht, hat heute entschieden, dass das bisher gültige allgemeine Verbot der Hunde- und Katzenhaltung in Formularmietverträgen unwirksam ist (Urteil vom 20.03.2013, Az VIII ZR 168/12)! Bisher galt, dass nur die Kleintierhaltung in Mietwohnungen nicht verboten werden kann.

Das Gericht argumentierte, dass es sich bei dieser Klausel in vorformulierten Mietverträgen um eine unwirksame allgemeine
Geschäftsbedingung (AGB) handele. Da ein solch generelles Verbot ausnahmslos und ohne Rücksicht auf den Einzelfall und die Interessen des Mieters gelte, sei ein Mieter hierdurch unangemessen benachteiligt, so das Gericht. Als weiteren Grund für die Unwirksamkeit nannte das Gericht den Verstoß gegen mietrechtliche Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), nach denen der Vermieter dem Mieter den Gebrauch der Mietsache gewähren muss. Ob die Hunde- und Katzenhaltung jedoch zum
vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache gehöre, müsse im Einzelfall abgewogen werden und dürfe nicht pauschal verboten werden.

Das Gericht weist darauf hin, dass die Unwirksamkeit der Verbotsklausel jedoch nicht automatisch bedeute, dass die Hunde- und Katzenhaltung immer und ohne Einschränkungen erlaubt ist. In der Konsequenz muss in jedem Einzelfall die gebotene Abwägung der Interessen von Vermieter und Mieter, der anderen Hausbewohner und Nachbarn erfolgen. Fällt diese Abwägung zugunsten des Mieters aus, so muss der Vermieter der Hunde- und Katzenhaltung zustimmen. /"Tiere gewinnen in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Das Urteil trägt dieser Entwicklung Rechnung und ist daher ein absolut begrüßenswerter Schritt/", kommentiert Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die heutige höchstrichterliche Entscheidung.

 

(Quelle: Tasso Newsletter)

Der Tierschutzverein sucht   d r i n g e n d  einen trockenen, ebenerdigen und erschwinglichen Lagerplatz oder eine Garage  in Lauf um Futter lagern zu können.

Wenn Sie uns eine kostengünstige Möglichkeit bieten,  oder sogar einen Raum umsonst zur Verfügung stellen können, um das Futter für unsere Hunde, Katzen und Kleintiere zu lagern, dann melden Sie sich bitte bei uns!

Vielen Dank!

 

Wir benötigen Kellerregale um unser gespendetes Futter einzuräumen.

Wer Regale zur Abgabe hat - möge sich bitte bei uns melden!

Vielen Dank!

Mäusle in der Pflegestelle
Mäusle in der Pflegestelle

 

 

 

Katzenbaby Mäusle hatte nocheinmal Glück. Lesen Sie hier die ganze Geschichte unter  Tierrettungen & Hilfe

Darum nehmen auch wir ausländische Hunde auf wenn genügend Pflegeplätze vorhanden sind... Mehr Infos hier unter "Hunde aus dem Ausland"

Rosi - das kleine Waisenkätzchen
Rosi - das kleine Waisenkätzchen

 

 

 

 

Helfen Sie uns, indem Sie eine Patenschaft für das kleine Waisenkind Rosi übernehmen. Mehr Infos unter Patenschaften