Patenschaften

Was ist eine Tierpatenschaft?

 

Eine Patenschaft ist ab einem monatlichen Beitrag von 5,00 Euro möglich.

 

Sie beteiligen sich damit an der Versorgung eines Tieres oder mit der allgemeinen Patenschaft an der Versorgung aller.

Wir schlagen Ihnen auch gerne ein bedürftiges Tier vor.

 

Sie können die Patenschaft jederzeit widerrufen.

Sollte ihr Patentier vermittelt werdne, so werden Sie von uns darüber informiert.

Aus rechtlichen Gründen erhalten sie aber nicht die Anschrift des Übernehmers, sofern sich dieser nicht ausdrücklich damit einverstanden erklärt.

 

Nach der Vermittlung Ihres Patentieres wird Ihre Patenschaft als "Allgemeine Tierpatenschaft" weitergeführt oder wir empfehlen Ihnen ein anderes Tier.

 

Als Tierpate erhalten Sie eine Urkunde mit einem aktuellen Bild von ihrem Patentier.

Wir werden Sie im Laufe ihrer Patenschaft weiterhin über Ihr Patentier informieren.

Ihre Patenspende können Sie per Dauerauftrag an uns überweisen.

 

Für alle eingehenden Zahlungen erhalten Sie auf Wunsch im Januar des Folgejahres eine Spendenbescheinigung.

 

Wir suchen dringend weitere Paten. Vielleicht kennen ja gerade Sie jemanden, der bereit wäre, sich durch seine Patenschaft an der Pflege unserer Tiere zu beteiligen.

Ausflug in den Garten

Leni

 

Leni hat eine sehr nette Familie gefunden wo sie in Ruhe ihre Babys zur Welt bringen kann.

 

Uns erreicht ein Hilferuf! Die hübsche und brave Hündin Leni sucht ganz dringend eine Pflegestelle!

 

 

Leni wird in den nächsten 14 Tagen Junge zu Welt bringen. Alle unsere Pflegestellen sind besetzt aber wir möchten, der werdenden Mama und ihren Babies die Hilfe und Unterstützung, die sie jetzt brauchen,  nicht verwehren!

 

 

Deshalb ganz dringend unser Aufruf!!!!!! Wer kann Leni aufnehmen oder zumindest eine Unterkunft, Bauernhof oder ähnliches, anbieten, damit sie in Ruhe ihre Welpen bekommen kann. Unsere Helfer würden sich dann um Mutter und Kinder kümmern. 

 

Leni und ihre Welpen

Als Leni eines Tages am späten Abend zu uns kam, waren wir sofort  begeistert. Sie war so aufgeschlossen und sooo süß, wie sie da mit ihrem dicken Babybauch vor unserer Haustür stand und uns mit einem herzerweichenden Hundeblick anschaute…  (Und nein, er sagte nicht nur: Gebt mir sofort was zu futtern ;)
Schon wenige Tage später hatte sich die angehende Hundemama an uns und unsere nicht ganz unkomplizierten anderen Haustiere gewöhnt und wir fieberten gespannt dem anstehenden Wurftermin entgegen. Während Lenis Bauch immer dicker wurde, statteten wir zur Sicherheit dem Tierarzt einen Besuch ab. Nachdem dieser uns versichert hatte, dass in Lenis Bauch alles paletti war und 6 kleine Welpenherzen kräftig schlugen,  gingen wir entspannt nach Hause und warteten… bis dann endlich der große Tag gekommen war.
Ganz früh am Morgen schlichen wir uns in Lenis Zimmer und… statt 6 kleiner Welpen fanden wir nur eine große Lache Pippi vor. Ein bisschen enttäuscht wischten wir die Sauerei auf und gingen wieder unserem Alltag nach. Am Abend blieb es immer noch ruhig… und am nächsten Morgen war die Hundedame immer noch trächtig. Nach einer weiteren ergebnislosen Nacht suchten wir erneut besorgt den Tierarzt auf. Dieser konnte aber keine Komplikationen feststellen und riet uns, noch eine Nacht abzuwarten. Gesagt, getan, wir warteten weiter. Leider vergeblich. Am späten Vormittag mussten die 6 gesunden Welpen per Kaiserschnitt geholt werden. Lenis Gebärmutter war aufgrund des hohen Gewichts überlastet (sie hatte schon zwei Risse) und dadurch konnte sie keine effektiven Kontraktionen erzeugen.  Nachdem sowohl Leni als auch die süßen Kleinen die OP überstanden hatten, war das der Beginn von 2 sehr stressigen Tagen.
 Wir wissen bis heute nicht, warum Leni ihre Jungen am Anfang nicht annehmen wollte. Vielleicht war sie noch zu gestresst von der OP, vielleicht hat sie die Welpen für dicke Ratten gehalten… keine Ahnung. Aber glücklicherweise begann sie sich mit der Zeit immer mehr für diese nervigen kleinen Wichtel zu interessieren (Die bis dahin übrigens alle 2 Stunden mit der Flasche gefüttert werden mussten, auch in der Nacht :P) und sie ließ sie entgegen vieler Befürchtungen säugen. Wir sind ja so erleichtert und glücklich!
Das Durchschlafen klappt zwar noch nicht immer, weil die Minihunde einen richtigen Radau veranstalten, wenn sie keine Milch bekommen (oder weil Leni es mal wieder geschafft hat, das extra für sie eingebaute Gatter mit der Pfote aufzuschieben),  aber ich kann Ihnen trotzdem eines versichern: Für dieses wunderbare Ereignis haben sich die schlaflosen Nächte und das viele Wegputzen von ihren Pippilachen (die Welpen waren echt sehr aktiv, haha) echt gelohnt!!
Wir hoffen sowohl für Leni, als auch für ihre Schätzchen, dass sie ganz liebe, und vor allem verantwortungsbewusste  Besitzer finden, die sich gut um sie kümmern.


6 winzige schwarze Hunde haben am Samstag, den 23.9.  das Licht der Welt erblickt. Sie kamen mit Kaiserschnitt zur Welt.   Endlich hat sie ihre Babys angenommen. Nach einem 24 Std. Säugmarathon liegen sie zufrieden und satt in ihrem Bettchen.
6 winzige schwarze Hunde haben am Samstag, den 23.9. das Licht der Welt erblickt. Sie kamen mit Kaiserschnitt zur Welt. Endlich hat sie ihre Babys angenommen. Nach einem 24 Std. Säugmarathon liegen sie zufrieden und satt in ihrem Bettchen.

Maxi

Den OP Termin für Maxi hatten wir für den Herbst verschoben, weil er danach lange eine Halskrause tragen muss und nicht wie gewohnt draußen streunen darf. Aber siehe da, er schüttelt kaum noch mit dem Kopf, es geht ihm besser und wenn er Glück hat, muss er gar nicht unters Messer.
Die Voruntersuchungen waren alle abgeschlossen, aber nachdem die Heilungschancen nur 60 % betragen, warten wir jetzt erst noch ab.

 

Jeder der schon einmal Mittelohrentzündung hatte weiß, dass dies sehr
schmerzhaft ist. Dem armen Maxi lief der Eiter aus dem Ohr, jetzt
bekommt er Schmerzmittel und Antibiotikum.
Sein Ohr muss operiert werden. Bitte spenden Sie für diese OP.

 

 

geb. 2012 kastriert

 
Maxi hat sich super gemacht, von der Pflegemama lässt er sich gerne herumtragen und kraulen kraulen kraulen. Mittlerweile hat er auch keine Angst mehr von Männern, er lässt sich gerne mit
Leckereien bestechen. Tagsüber geniesst er es gestreichelt und umsorgt zu werden, nachts geht er auf Tour. Es wäre schön wenn eine Katzenklappe vorhanden wäre.


Der wunderschöne, stattliche Maxi wurde von Leuten die umgezogen sind, zurückgelassen. Abgemagert bettelte er bei den Nachbarn um Futter, schließlich brachten sie ihn zu uns.
Er muss schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht haben, denn um sie macht er einen großen Bogen. Sein zartes Stimmchen passt überhaupt nicht zu dem großen Kerlchen mit den schönen hellgrünen Augen.
Maxi ist verträglich mit Artgenossen, würde sich aber auch ohne wohlfühlen. Hauptsache er bekommt von Frauchen gutes Futter, Streicheleinheiten und darf draußen spazieren gehen.

Susi und Strolch

 

Das Geschwisterpärchen Susi und Strolch ist unzertrennlich. Geboren sind sie ca. September 2014. Die erste Zeit waren völlig verängstigt, da sie vorher keine Erfahrungen mit Menschen gemacht hatten und dann mit der Katzenfalle eingefangen wurden. Erst nach sehr langer Zeit kamen sie aus ihren Verstecken hervor, gingen vor Angst nicht mehr die Wände hoch und trauten sich auch schon aufs Essen zu warten. Vor allem Strolch fasste bald Vertrauen und ist nun bereits ein forsches Kerlchen, das sich auf den ihn bekannten Menschen zutraut und sich streicheln und kraueln lässt. Er kann bereits auf den Schoß genommen und bekuschelt werden.  Nach einigen Monaten haben wir sie mit in die Familie integriert, sie laufen mit unseren eigene Katzen mit und es gibt kaum Auseinandersetzungen. Susi und Strolch  kuscheln gerne zusammen und genießen es, in der Sonne zu liegen. Außerdem spielen sie gerne im Garten miteinander. Susi benötigt Zeit um Vertrauen zu fassen, ist aber eine ganz liebe und zuverlässige Katze, die immer pünktlich am Futternapf steht.
Update: Jetzt sind die zwei Süßen bereits seit einem Jahr bei ihrer Pflegestelle und auch Susi lässt sich nun schon ein wenig streicheln. Wenn es klingelt und fremde Menschen im Haus sind, sieht man sie allerdings erst einmal ein paar Stunden nicht mehr :-) Da haben sie - und auch ihr Bruder - noch zu viel Angst. Es wäre schön, wenn sich liebe und sehr, sehr, sehr geduldige Menschen für die beiden finden würden. Sie brauchen Ruhe, Beständigkeit, Freigang und viel Liebe.
Bei Interesse und weiteren Fragen zu den zwei Süßen wenden Sie sich an....

09126 - 2891236 oder 09126-30695

Maja

 

Alter: ca. 5 Jahre, kastriert, tätowiert

 

Update Mai 2016:

Maja hat plötzlich aufgehört zu fressen und hatte ein eitriges Auge. All dies resultierte von schlechten Zähnen. Sie hatte gestern eine Zahn - OP, nun hat sie noch ca. 4 Zähne, dafür aber keine Schmerzen mehr. Leider konnte man Majas Zahnprobleme nicht früher feststellen, da sie sich bis zuletzt ganz normal verhalten hat. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende für Majas OP.

 

Update der Pflegemama im Dezember 2015:

Maja lebt nun schon über 3 Jahre bei uns. Sie kommt so gut wie nie ins Haus - ist aber immer auf dem Hof anzutreffen. Sie liebt es in der Scheune im Heu zu schlafen oder auch in einem der vielen kuscheligen Schlafplätze vor dem Haus. Sie verträgt sich gut mit den anderen Katzen - ist aber eher eine zurückhaltende Katze. Ab und an lässt sich Maja von ihren Pflegemamas streicheln - das muss aber schon ein sehr guter Tag sein. Fremden gegenüber ist sie nach wie vor extrem schüchtern gegenüber. Im Sommer bzw während der Gartensaison schaut sie gerne zu wenn ihre Pflegemamas draußen werkeln und ist sehr neugierig.

Ein Umzug wäre vermutlich gar nichts für Maja - ein geeignetes Zuhause zu finden sehr schwer , deshalb suchen wir für Maja liebe Menschen, die eine Patenschaft übernehmen würden.

 

Bibbo
Update August 2017:
Die Zahnbehandlung war erfolgreich und Bibbo freut sich des Lebens.
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Bibbo muss zum Zahnarzt oder umgekehrt. Ansonsten ist der alte Junge guter Dinge und geht noch gern mit spazieren.

Patenkatze Sana

 

Für die so liebe Sana haben wir bisher leider keine Anfragen bekommen.

Sana ist zu Fremden sehr scheu und skeptisch, hat sie doch sehr viel Leid durch Menschen ertragen müssen. Ihr Pflegefrauchen aber liebt sie sehr und genießt die Streicheleinheiten ausgiebig. Auch liebt sie das Spielen mit einer Schnur oder einem kleinen Ball.

Sie wartet jeden Morgen gegen 5 Uhr vor der Tür. Dann will sie ins Haus, ausgiebig schmusen und dann frühstücken. Danach wird wieder geschmust und gespielt und oft macht sie dann noch ein Schläfchen auf der Couch. Seit einigen Monaten schaut sie auch öfter am Tag vorbei, um zu Schmusen, sich Leckerli zu holen oder ein Schläfchen zu machen.

Sana ist eine Einzelgängerin und versteht sich nicht mit den anderen Miezen der Pflegemama. Deshalb haben wir auch für diese wunderschöne Katze einen Platz gesucht, in dem mit ganz viel Geduld und Liebe ihr Vertrauen erobert wird. Leider haben wir diesen nicht (noch nicht?) gefunden.

Deshalb suchen wir für die liebe Sana, einen oder mehrere Paten für Futterkosten und evtl. anfallende Tierarztkosten.

Sana wird 4 Jahre alt und wir hoffen sehr, dass sie noch ein ganz langes Katzenleben hat.

Sana ist, wenn sie Vertrauen gefasst hat, so lieb und zärtlich.

 

Wir versuchen alles, ihr das Katzenleben lebenswert zu gestalten.

 

Update Mai 2017:

Wegen ihrer schweren Arthrose wurde Maya kein langes Leben vorausgesagt.
Wegen der guten tierärztlichen Versorgung und der Medikamente die sie regelmäßig bekommt geht es ihr noch relativ gut.
Ihre Pflegefamilie tut alles für sie und wie man sieht dankt sie es
tausendmal.



Patenhund Maya


Schwere Krankheit - schon mit 3 Jahren

 

Mit ihren knapp 3 Jahren hat die arme Maya bereits schwere Arthrose. Die
Tierärztin sagt ihr leider ein kurzes Hundeleben voraus.
Diese Zeit wollen wir Maya so schön wie möglich machen. Sie bekommt
Schmerzmittel und wird therapeutisch versorgt.
Bitte unterstützen Sie die Pflege und Betreuung von Maya.

Patenkater Alfred und Loui

 

Update Oktober 2017:

Anfang November ziehen Loui und Alfred gemeinsam in ein ganz tolles, neues Zuhause.

 

 

Update der Pflegemama im Dezember 2015:
Alfred und Loui sind nach wie vor ein Traumgespann. Jetzt, wo es kühler wird, liegen die beiden meist eng gekuschelt in einem unserer Körbchen vor dem Haus oder in einem wetterfesten Katzenhaus. Die Katerkumpels sind fast immer gemeinsam anzutreffen und begrüßen sich sofort wenn sie doch mal getrennte Wege gehen. Loui macht meist einmal am Tag einen etwas längeren Ausflug und wenn Alfred dazu keine Lust hat, wartet er schon sehnsüchtig auf seinen getigerten Kollegen. So eine Katerfreundschaft haben wir selten erlebt. Es ist schön, dass die zwei Kater so eine enge Verbindung haben und füreinander da sind. Da eine Vermittlung von Alfred und Loui in den letzten 5 Jahren nicht geklappt hat und wir auch gar nicht wissen wie die Beiden auf einen Umzug reagieren würden dürfen sie bei ihren Pflegemamas bleiben.
Wir würden uns aber sehr über eine Patenschaft für Loui und Alfred freuen, da natürlich regelmäßige Kosten aufkommen.
Alfred und sein Loui
Alfred und sein Loui

Alfred und sein bester Freund

 

Alfred hat den Winter bestens überstanden und hat mittlerweile (wie jeden Sommer) wieder gut an Winterspeck verloren. Sein Kumpel Loui ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in seinem Leben.

Alfred ist mutiger geworden und zieht schon etwas größere Runden rund um sein Zuhause. Er macht den Mäusen das Leben schwer und erkundet die Nachbarschaft. Morgens und Abends ist er natürlich pünktlich zur Stelle und wartet auf sein Futter.

Alfred und der Winter

 

Auch bei Temperaturen von -20 °C ist Alfreds Element der Garten. Er dreht seine Runden - passt auf wer zu uns auf den Hof kommt und sitzt jeden Morgen um halb 8 vor der Haustüre und wartet auf seine Katzenkollegen, die die Nacht im warmen Haus verbracht haben. Alle paar Tage kommt Alfred ins Haus um festzustellen, dass er nach ein paar Minuten doch wieder lieber raus möchte. Er hat ein wahnsinnig dickes Fell bekommen und schläft in einer Höhle aus Heuballen.

Alfred mit seinem liebsten Freund Loui
Alfred mit seinem liebsten Freund Loui

Oft leistet ihm sein bester Kumpel Loui Gesellschaft - aber Loui zieht manchmal doch sein Körbchen im warmen Haus, den eisigen Temperaturen vor. Morgens ist die Freude dann aber groß wenn das Katzenteam wieder vereint ist und nach schmusen und gegenseitigem beschlecken werden dann erstmal ein paar Runden durch den eigenen - und die Nachbargärten gedreht (siehe Bild).

Alfred hat sich total über den verspäteten Schnee gefreut. Er hat im Garten umhergetollt und sich gleichmal mit Loui auf eine Schnee - wanderung gemacht.

 

Loui und Alfred im Schnee
Loui und Alfred im Schnee
Die besten Katzenkumpels am Beginn ihrer Schneetour
Die besten Katzenkumpels am Beginn ihrer Schneetour
Alfred
Alfred

 

 

Alfred - ein großer Kater mit viel Angst

 

Alfred ist auf einem mit Katzen überfüllten Bauernhof im August 2010 geboren. Er wurde durch eine Katzenfalle gefangen und 3 Tage in einem Kaninchenkäfig gehalten bis seine Geschwister ebenfalls erwischt wurden. Leider war der Bauernfamilie nicht bewusst was dies bei den kleinen Kätzchen bewirkt. Alfreds Bruder war von Anfang an sehr zutraulich und fand schnell ein neues Zuhause. Der kleine Alfred war seit seiner Ankunft wahnsinnig scheu und fauchte uns viel an soviel Angst steckte in ihm. Gemeinsam mit seiner Schwester Linda lebte er fortan bei uns.

Die ersten Monate sah man Alfred so gut wie nie - wenn man Glück hatte einmal zufällig wenn er gerade fraß.

Er hat sich in die Katzengruppe, der ständig hier lebenden Katzen, nach und nach gut integriert und seinen Platz eingenommen. Die Katzen gaben ihm Vertrauen und Sicherheit. So konnten wir gegen Frühling den Erfolg erleben, dass Alfred es mit uns Menschen in einem Raum aushielt ohne dass er vor Panik schreiend herumlief und das Zimmer verlassen wollte. Er stürzte sich im Laufe der Zeit ettliche Male die Treppe herab weil er vor uns flüchten wollte. Dies gehört nun gottseidank der Vergangenheit an.

Wir mussten Alfred zum Glück nur noch einmal fangen um ihn kastrieren zu lassen. Dies war fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Seit dem Sommer darf Alfred in den Garten und hält sich auch nur in unmittelbarer Nähe des Hauses auf. Den Sommer über schlief er mit den anderen Katzen oft in den Körben vor unserem Haus und genoss die lauen Sommernächte.

Jetzt werden die Tage kälter und Alfred kommt tatsächlich wieder mehr ins Haus. Ganz freiwillig sitzt er vor der Tür und meldet sich wenn er hinein möchte. Er hat ein gewisses Vertrauen in uns und kommt bis ca. 1-2 Meter an uns heran. Der hübsche Kater kann sich mittlerweile endlich entspannen auch wenn wir uns in seiner Nähe befinden. Haben wir Besuch- ist Alfred nicht zu sehen.

 

Wir hofften eigentlich, dass es für Alfred einen Pferdehof oder eine Familie gibt, die sich vorstellen kann den Kater aufzunehmen. Leider erhielten wir lediglich Anfragen, die völlig ungeeignet für Alfred waren. Wohnungshaltungen ohne andere Katzen etc.

 

Alfred braucht seine Katzenfreunde - er ist so gut wie nie alleine anzutreffen und sucht ständig den Kontakt zu den anderen Katzen.

 

Ein Umzug ist für Alfred vermutlich unerträglich - deshalb suchen wir liebe Menschen, die für den schüchternen Kater eine Patenschaft übernehmen um Futterkosten und eventuelle Tierarztbesuche unterstützen können.

Rosi im Oktober 2012
Rosi im Oktober 2012

Update zu Rosi im Oktober 2012

 

Die kleine Rosi hat sich den Umständen entsprechend gut entwickelt. Die Größe einer gesunden, ausgewachsenen Kätzin wird sie jedoch wohl nie erreichen. Sie wirkt nach wie vor wie eine 5 Monate alte Katze. Inzwischen wurde Rosi kastriert und geimpft, wobei sie jedes mal sehr lange gebraucht hat, um sich zu erholen. Das tränende Auge scheint momentan stabil zu sein und sieht nur etwas nässer aus als das andere. Rosi hat sich eng mt einer anderen Pflegekatze angefreundet und ist nun tagsüber mit dieser zusammengekuschelt im Körbchen, und nachts natürlich im Bett zu finden. Nach draußen wagt sich die kleine Maus nur ganz kurz und möchte dann sofort wieder ins Haus. Dort geht sie dann schnurstracks in die Küche um alles Essbare zu klauen, das herumliegt oder nur unzureichend gesichert wurde. Leider gelingt es Rosi bis heute nicht, jedes Mal die Katzentoilette aufzusuchen, wenn sie muss - so wird sie wohl immer unser kleines Sorgenkind bleiben.

Rosi - das kleine Waisenkätzchen

 

Dieses arme, kleine Katzenmädchen wurde im zarten Alter von kaum vier Wochen mutterlos auf der Straße gefunden. Es hatte ganz schlimm Katzenschnupfen und Katzenherpes. Die Augen konnte es schon gar nicht mehr öffnen und hatte sich wohl bereits aufgegeben. Tagelang schwebte das kleine Waisenkind zwischen Leben und Tod und wurde im stundentakt mit Medikamenten und Aufbaupräparaten versorgt.

Körperkontakt und Wärme rund um die Uhr taten das Übrige und Rosi (wie sie nun heißt) hat überlebt. Leider ist sie aber nach wie vor sehr anfällig für diverse Krankheitserreger. Auch der Herpesvirus ist ein zweites Mal ausgebrochen und sie hat eine chronische Bindehautentzündung am rechten Auge (das glücklicherweise auch gerettet werden konnte) zurückbehalten. Um die zarte Rosi weiter aufzupäppeln und zu verhindern, dass weitere Krankheiten auftreten bzw. ausbrechen, soll sie vorerst in der Pflegefamilie bleiben und sucht dringend einen Paten, der mit für die Tierarzt- und Pflegekosten aufkommt.