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Testament einer Katze Margaret Trowton |
Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
Wagt er zu weinen mitten in uns.
(Rainer Maria Rilke)
Dezember 2011
Lissy und Fridolin (wildfarben und weiß)
Lissy und Fridolin lagen eines morgens tot in ihrem Stall. Wir wissen nicht woran sie so plötzlich gestorben sind. Am Abend vorher waren sie noch topfit. Ihre Schwester Nelli ist wohlauf.
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geboren: Oktober 2011
Die Geschwister hatten Glück und enden nicht als "Hasenbraten" auf dem Tisch.
Nelli und Lissy (wildfarben) sehen sich zum verwechseln ähnlich und sind genau wie ihr Bruder Fridolin wahnsinnig neugierig. Sie lassen sich streicheln, springen einem regelrecht entgegen wenn man sich dem Stall nähert und sind einfach nur reizend.
Fridolin wird kastriert, sobald er groß und kräftig genug ist.
Es handelt sich bei dem Trio um Stallkaninchen, ein entsprechend großes Gehege ist also dringend erforderlich! Wir hoffen, dass diese hübschen Kaninchen ein artgerechtes, freundliches Zuhause finden und sich nette Menschen melden, die sich dieser Tiere annehmen möchten.
November 2011
Hagrid
Der hübsche Hagrid lag plötzlich tot in seinem Käfig. Wir wissen nicht woran er so unerwartet gestorben ist. Sein Freund trauert nun sehr und sucht dringend einen neuen Partner!
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Grau (Silberschecke) Hagrid, Geschlecht Männlich, geb 04.04.2005
Minka
September 2011
Minka
Kätzin Minka, kurz nach der Herausholung am 12.9.11 am späten Vormittag. 1 Stunde später wurde sie von der Tierärztin eingeschläfert, die Leber- und Nierenwerte
sollen katastrophal gewesen sein. Die Schleimhäute waren gelb.
Minka wurde am 12.9.04 geboren und auf den Tag nach 7 Jahren musste sie
erlöst werden. Wie schön ein Katzenleben sein kann, hat sie nie erleben dürfen. Für Alkohol und Zigaretten hatte ihr Besitzer Geld, für gutes Futter und Tierarzt -
wie leider oft in solchen Fällen - war kein Geld übrig. Die 7 Jahre hat sie zusammen mit ihrem Bruder "Benjamin", siehe oben, in einer total verdreckten und verwahrlosten Wohnung verbracht. Der
Besitzer war bereits vormittags alkoholisiert. Bei Abholung wurde Minka unter dem Bett hervorgezerrt. Sie war völlig apathisch, konnte kaum laufen, angabe gemäß hatte sie seit 1 Woche nicht mehr
gefressen. Der Besitzer meinte, eventuell hätten Nachbarn sie vergiftet. Er hat wohl die Katzen im Treppenhaus laufen lassen. Vielleicht haben die Katzen auch hier ihr "Geschäft" verrichtet, da
in der Wohnung eine Katzentoilette weder gesehen noch "gerochen" wurde.
Minka haben wir am Montagabend im Garten einer befreundeten Nachbarin beerdigt.
Mascha
August 2011
Mascha
Mascha bekam Atembeschwerden. Der Tierarzt verordnete ihr über viele
Wochen, verschiedene Antibiotika, er versuchte alles um das Tier zu
stabilisieren.
Bevor Mascha erstickt wäre hat sie der Arzt von ihrem Überlebenskampf
erlöst.
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Mascha, geboren: 2010 kastriert, geimpft
Update zu Dasha und Masha, 20.05.2011:
Die 2 Mädels sind total lieb. Sie sind sehr sozial, putzen sich gegenseitig und kuscheln gemeinsam, deshalb wäre es sehr schön für Mutter und Tochter, wenn sie zusammen ein ruhiges Zuhause mit
Freigang finden würden. Es gefällt Ihnen auch schon sich streicheln zu lassen. Wenn man mit ihnen spielt sind sie begeistert dabei.
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Sie ist die Tochter von Dasha und ebenfalls noch ein wenig schüchtern. Ein zu Menschen sehr zutraulicher Spielgefährte wäre für sie von Vorteil, weil auch sie sich gut mit anderen Katzen versteht
und sie dadurch schneller Zutrauen fassen könnte. Freigang in einer verkehrsberuhigten Zone wäre schön für das liebe Mädchen.
Juni 2011
Domino
Diesmal habe ich leider eine sehr traurige Nachricht bezüglich Domino. Nachdem ich ja am Montag mit Frau B. wegen Rasputin gesprochen hatte, habe ich den kleinen Domino mit Argusaugen beobachtet. Leider haben sich die gleichen Symptome gezeigt wie bei Rasputin, seit Mittwoch nachmittag hat Domino nicht mehr gefressen, lag nur ausgestreckt und apathisch auf dem Sofa, ließ sich (wenn auch nicht gerne) anfassen, wobei man die komplette Wirbelsäule spürte, der Bauch dagegen kugelrund erschien. Den Durchfall habe ich nicht sofort bemerkt, da er ja immer noch brav aufs Klo gegangen ist und seine Hinterlassenschaften verbuddelte. In der Tierklinik hat man festgestellt, dass Domino 39,3 Grad Fieber hatte, die Röntgenaufnahme ergab, dass der komplette Bauchraum mit Flüssigkeit gefüllt ist, die weitere Untersuchung ergab, dass er an FIP leidet. Der Leidensweg wäre nur verlängert worden, so habe ich Domino in den Katzenhimmel ziehen lassen.
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Domino (geb. Frühj. 2010) Zwar noch ein wenig ängstlich aber doch schon neugierig und mutig ist der süße Domino. Er traut sich bereits an Pflegemamas Hand schnuppern und bezieht neugierig auf dem Sofa seinen Beobachtungsposten. Er ist sehr verträglich mit anderen Katzen und Katern.
Juni 2011
Sally
Der Tierarzt hat Sally von ihren Qualen erlöst. Sie hatte eine Magen-Darm-Erkrankung und litt unter extrem starken Schmerzen. Es gab keine Hoffnung auf Besserung.
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Das zarte Mädchen Sally war bisher als Wohnungskatze gehalten. Sie ist sehr zutraulich und menschenbezogen.
Gerne kuschelt sie neben ihren Menschen, dreht sich auf den Rücken und lässt sich stundenlang das Bäuchlein kraulen.
Sie benötigt nicht unbedingt Katzenkontakt, menschlicher Bezug ist ihr wichtiger.
Mai 2011
Anna
Man kann sagen sie hatte ein erfülltes, abwechslungsreiches Leben.
Sie hatte dauernd andere Katzen und Hunde um sich und sie war die Chefin, sie konnte sich behaupten. Sie stellte sich sogar auf die Hinterpfoten um groß genug zu sein dem Schäferhund Tommy einen
Kratzer auf seine Schnauze zu verpassen. Sie hatte vor keinem Hund Respekt, nein alle Hunde und Katzen vor ihr.
Sie hatte auch uns im Griff, das Essen wollte sie nicht wie alle anderen Katzen im Keller einnehmen. Sie setzte sich auf die Arbeitsplatte der Küche und schrie so lange und eindringlich, bis wir
nach gaben. Sie war eine Charakterkatze, wir werden Anna nie vergessen. Anna musste wegen eines Blasentumors eingeschläfert werden.
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Katze Anna - Alter geb. ca. 1992
Anna ist eine betagte Katze, die bei uns vor fünf Jahren, an einem Neujahrsmorgen von genervten Leuten abgegeben wurde. Sie schrie tagelang vor deren Terrassentür, wurde
regelmäßig verjagt. Inserate wurden geschaltet, Zettel ausgehängt, der Besitzer wurde nie gefunden. Wir vermuten Anna wurde ausgesetzt.Sie gewöhnte sich sehr schlecht ein, lebte fast 4
Monate auf dem Kühlschrank. Vor schnellen Bewegungen hatte Sie große Angst. Nach ca. 6 Monaten verlor sie ihre Scheu und holte sich die ihr entgangenen Streicheleinheiten
nach. Endlich fanden wir für Anna eine liebe Dame mit Haus und Garten und mit viel Geduld, denn die Eingewöhnungsphase für Anna war wieder schrecklich. Leider konnte Anna dort nur knapp
ein Jahr bleiben, weil das Haus verkauft und die Besitzerin in eine kleine Wohnung in die Innenstadt zog, was sie Anna nicht antun wollte. Wir wissen nicht wie Anna einen erneuten
Platzwechsel verkraften würde, deshalb lebt sie bis auf Weiteres bei Fam. Filler.
Mai 2011
Fridolin
Fridolin kam mit der neuen Freiheit nicht zurecht. Sein Herzchen hat das wohl nicht mitgemacht, dass er nun so viel Bewegung hat. Das kommt leider immer mal wieder
vor. Es tut uns sehr leid, dass Fridolin so ein kurzes Leben hatte aber wenigstens hatte er schöne letzte Wochen.
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Fridolin
geboren: Februar 2010, kastriert
Fridolin wurde abgegeben, weil die vorherigen Besitzer nicht wirklich Interesse an ihren Meerschweinchen hatten. Nun hoffen wir es finden sich liebe Karottengeber für den hübschen Fridolin. Er
freut sich schon auf neue Gesellschaft.
April 2011
Püppi
Wir weinen um unser Püppi.
Die OP war vergeblich, der Knochen war so porös,
dass die eingesetzte Platte keinen Halt fand.
Püppchen hatte starke Schmerzen, weil der Kieferknochen entzündet war.
Man hätte versuchen können den Kiefer mit einem Drahtgestell und Schrauben auf jeder Seite zu fixieren, aber der behandelnde Arzt machte uns keine Hoffnung, dass die OP dieses Mal glückt.
Wir vermissen die Kleine sehr und freuen uns, dass sie noch ein paar schöne Wochen mit ihren kleinen Freunden (Penelopes Welpen) verbringen durfte!
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Püppchen - Sie hat in ihrem kurzen Leben schon viel mit gemacht. Als Straßenhund wurde sie verjagt und geschlagen. Mit einem
schiefen, gebrochenen Unterkiefer kam sie zu uns.
Nachdem die Verletzung schon einige Wochen her war, hatten die Ärzte große Probleme diesen Kiefer wieder in die richtige Position zu stellen.
Eine Platte wurde mit 5 Schrauben in ihrem kleinen Kiefer fixiert. Die Bleipartikel in ihrem Unterkiefer stammen von Schrotkugeln und sind dem Heilungsprozess nicht gerade förderlich. Die kleine
Maus ist so tapfer, so ergeben und brav.
Einige Tage musste sie in der Tierklinik bleiben, dort war sie der Liebling der Ärzte und Arzthelferinnen. Püppchen ist ein wenig größer als eine Katze, sie schmust für ihr Leben gern und hat am
liebsten dauern Körperkontakt zu ihren Menschen. Sie versteht sich gut mit anderen Hunden und auch mit Katzen. Wenn es sein muss bleibt sie auch einige Zeit alleine.
Wer gibt diesem treuen armen Tier ein behütetes Zuhause?
Januar 2011
Saba
Jan. 2011:
Saba konnte nicht mehr aufstehen und wollte nicht mehr fressen, sie wurde vom Tierarzt erlöst.
Wenigstens einige schöne behütete Wochen hatte das arme Tier noch durch liebe Menschen erfahren dürfen.
Nov. 2010:
Unsere betagte Saba ist zu Jack gezogen. In einem größeren Rudel fühlt sie sich sehr wohl.
Wie ein Luchs passt sie auf ihr neues Frauchen auf.
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Saba (geimpft, gechipt, sterilisiert, geb. 1998)
Sie ist verschmust, sehr ruhig, bellt nicht, bleibt brav alleine und ist dankbar für alles. Leider hat sie ihr ganzes Leben an der Kette verbracht, die so kurz war, daß sie nicht in ihre
Hundehütte kam.
Saba bekommt Schonkost in Form von Kartoffeln, Karotten und Quark.
Januar 2011
Snowball
Snowball ist tot. Wir wissen nicht woran sie gestorben ist.
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Snowball, Mix weibl. Weiss/beige (gelockt) 18cm Schulterhöhe (geb. ca. Nov. 2010)
Sie wurde ebenfalls ausgesetzt und ist deshalb noch sehr schüchtern und ängstlich. Sie hatte bisher kaum Kontakt zu Menschen.